| 1831 |
Charles Terrot, der Gründer der Terrot - Werke, erblickt am 12. Oktober 1831 in Kylburg, Eiffel das Licht der Welt. Diese Region war zur damaligen Zeit das Herz des französischen Trikotagengebietes. |
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| 1850 |
Schon im jugendlichen Alter von 19 Jahren übernahm Charles Terrot die Werkmeisterstelle in der ersten Wirkmaschinenfabrik Mott & Fouquet in Troyes. Auf Einladung der württembergischen Regierung verlässt Carles Terrot 1851 Troyes. Er geht mit seinem Chef Fouquet nach Württemberg, um die damals sehr junge Wirkindustrie in Deutschland mit aufzubauen. |
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| 1862 |
Zusammen mit dem Kaufmann Wilhelm Stücklen gründet Charles Terrot die Terrot - Werke. Unter schwierigsten technischen Bedingungen entstehen die ersten Rundwirkmaschinen, welche den Markt rasch erobern. Bald genügten die neuen Arbeitsräume nicht mehr und man findet in Bad Cannstatt für die weitere Entwicklung des Betriebs günstige Räumlichkeiten. |
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| 1871 |
Die 500-hunderste Terrot Maschine für gewirkte Unterwäsche in Wolle und Baumwolle wird mit dem silbernen Kranz ausgezeichnet. Diese Rundwirkmaschine ist bereits mit dem damals fortschrittlichen Transmissionsantrieb ausgerüstet und wurde anlässlich der Landesausstellung in Ulm vorgestellt. |
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| 1887 |
Generationen wuchsen heran. Junge arbeitsfreudige Kräfte, wie die Söhne Ernst und Franz Terrot sowie sein Schwiegersohn August Freund treten in den Betrieb ein. Das Werk und der Name Terrot erwirbt sich bald eine führende Stellung in der Fachwelt.
Die rasante Entwicklung führt zur Erweiterung der Palette von Hochleistunsschnellläufer Maschinen, welche für beiderseitigen Henkelplüsch, Ajourmuster, Knüpftrikot und Ringelwaren eingesetzt werden. |
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| 1888 |
Im Jahre 1888 wird in Dijon, Frankreich eine Tochtergesellschaft gegründet. Die zuerst für Rundwirkmaschinen vorgesehene Fabrikation wird später auch für den Bau von Fahrrädern und Motorrädern genutzt. |