Terrot-Patenschaft

Um neuen Mitarbeitern und Praktikanten, ob aus dem eigenen Land oder fremden Kulturen, den Start in den beruflichen und gesellschaftlichen Alltag zu erleichtern, übernehmen unsere Mitarbeiter Patenschaften. Sie helfen den neuen Kollegen als fester Ansprechpartner, sich im Unternehmen und Kollegenkreis zurechtzufinden, unterstützen darüber hinaus aber auch die soziale Integration außerhalb der Arbeitszeit. Gemeinsame Freizeitaktivitäten und kultureller Austausch stehen dabei ebenso auf dem Programm wie gegebenenfalls Hilfe und Begleitung bei Behördengängen und Wohnungssuche.

Erste Patenschaft aktiv

Unser Patenkonzept findet Anklang: Qutaiba Jarkas, Textilingenieur aus Damaskus, ist vergangenes Jahr aus Syrien geflohen und baut sich in Deutschland ein neues Leben auf. Mit Tom Pillgrimm, einem Kollegen unserer IT-Abteilung, haben wir für Herrn Jarkas einen Paten gefunden, der ihm das Ankommen in der noch fremden Kultur sicher erleichtern wird. Herr Pillgrimm hilft Herrn Jarkas, sich im Unternehmen und in Chemnitz zurechtzufinden, gemeinsame Unternehmungen sind bereits geplant: Essen gehen, Museumsbesuch und sportliche Aktivitäten.

Wir freuen uns sehr, herzlichen Dank an Herrn Pillgrimm!

Zweite Patenschaft: Theorie trifft Praxis

Frisch vom Studium startet Paul Mäde, ein junger Maschinenbauingenieur, seine Berufslaufbahn bei Terrot. Er unterstützt unsere Konstruktionsabteilung vor allem bei der Neuentwicklung von Maschinenbauteilen und freut sich darauf, die Geschichte der Rundstrickmaschinen zu ergründen und daraus Ideen für die Technik des 21. Jahrhunderts abzuleiten.

Praxisbezug ist für die Theorie elementar und bringt allumfassendes Verständnis für die Materie. Mario Starke, langjähriger Mitarbeiter unserer Montageabteilung, hat sich sofort bereiterklärt, diese Aufgabe und Verantwortung für den jungen Kollegen zu übernehmen und Paul Mäde Einblick in den praktischen Bereich unseres Unternehmens zu geben. Gleich beim ersten Treffen zeigte sich, dass die beiden jede Menge gemeinsame Themen haben und sich aufgeschlossen auf die Patenschaft einlassen.

Mario Starke gilt unser herzlicher Dank für sein Engagement!